Let’s play, Baby! Finde Deinen perfekten Vibrator in 8 Schritten

Den perfekten Vibrator zu finden, ist nicht einfach. Schliesslich stecken viele Erwartungen in ihm:

Er muss sich gut anfühlen.

Er muss einfach zu halten sein.

Er muss in der gewünschten Position sitzen bleiben.

Er muss verschiedene Vibrationsmodi haben.

Er muss sicher sein.

Er muss einfach und intuitiv bedienbar sein.

Er muss leistungsstark sein.

Er muss leise sein.

Er muss hygienisch sein.

Ganz ehrlich, er muss vieles mehr.

Wir helfen Dir durch den Dschungel der Love Toys und bieten ein kleines Schema-F, an dem Du Dich bei der Auswahlentscheidung entlanghangeln kannst.

Und los geht’s.

1. Paar-Vibratoren und Solo-Play

Zuerst einmal zu Deinem Ziel. Möchtest Du Dich selbst massieren, verwöhnen und glücklich machen? Oder möchtest Du neuen Pepp in eure Beziehung bringen?

1a: Paar-Vibrator

Wenn Du einen Vibrator für Dich und Deinen Partner suchst, dann frage Dich, wann ihr den Vibrator am besten brauchen könnt. Also wann genau er den zusätzlichen Kick in die lustvolle Zweisamkeit bringen soll.
Wenn Du etwas mehr Pfeffer in eurer Vorspiel geben möchtest, dann ist ein Massagevibrator, ein Fingervibrator oder ein kleiner Aufliege– oder Minivibrator genau das Richtige. Diese Vibratoren sind besonders gut geeignet, wenn Du etwas mehr Zeit brauchst, um in Fahrt zu kommen und feucht zu werden, bis Du für die Penetration bereit bist und sie extensiv geniessen kannst.
Wenn Du dagegen ein Toy suchst, das sich während des Sex’ zwischen eure Beine drängen soll, dann sind Penisringe mit Vibrationsfunktion, Rabbitvibratoren und Paarvibratoren die perfekten Toys für euch.
Vielseitig einsetzbare Vibratoren wie Donutsoder der Form 5 Vibrator sind perfekte Ergänzungen während eures Spiels, um die Erregung zu steigern und um euch gleichzeitig mit den Händen weiter liebkosen zu können.
Für ein einfacheres Führen und Steigern der Vibration gilt prinzipiell: Wählt Sex Toys mit Fernbedienung. Nie ist die vereinfachte Steuerungsmöglichkeit so willkommen, wie im gedankenverlorenen Liebesspiel!
Tipp für die Fernbeziehung: Ihr könnt euch nicht persönlich treffen aber möchtet gerne eurem Partner eure schmutzigen Gedanken mitteilen und eure Erregung spüren? Dann sind VR-Paarvibratoren, an denen Du und Dein Partner Spass habt, wie für euch gemacht. Einfach laden, Handy einschalten und schon könnt ihr eure Bewegungen spüren und gemeinsam eine intensive Zeit geniessen.

1b: Gönn Dir Ich-Zeit beim Solo-Spiel

Und für das Spiel mit Dir selbst, einfach allen weiteren Schritten folgen. Sie werden Deine Auswahl erleichtern und Dich zu Deinem Traum-Vibrator führen.

2. Stimulation: Dein erogenes Highlight

Wo genau möchtest Du liebkost werden und welche Stimulationen turnen Dich an? Kurz: Was bevorzugst Du, klitoral oder vaginal?
Für die vaginale Anregung gibt eine riesige Auswahl von eher naturinspirierten Formkopien bis hin zu formverspielten Vibratoren in verschiedenen Formen und ausgefallenen Farben. Der perfekte Weg zur Erkundung und Aktivierung Deines G-Punktes gelingt mit einem G-Punkt Vibrator oder mit Pulsatoren.
Viele Vibratoren sind für die interne, vaginale Penetration gemacht, obwohl die meisten Frauen den Vibrator für die externe Stimulation der Klitoris verwenden. Aufliegevibratoren und Fingervibratoren sind ein Must-Have für alle, die es gerne abwechslungsreich und intensiv mögen.
Wenn es für Dich auch beides auf ein Mal sein darf, dann ist der Alleskönner Rabbit-Vibrator Dein Toy zur Ekstase.

3. Die perfekte Grösse

Wer hat den grössten?
Immer wieder werden darüber Sprüche geklopft und Vergleiche angestellt.
Wir Frauen aber wissen: Die Grösse ist nur die halbe Miete. Die andere halbe Miete sind wir. Denn beim Sex geht’s nicht um absolute Zahlen, sondern um die Relation von seiner Länge und Deiner Tiefe und darum, was Er mit seiner Grösse anstellt und wie ihr zusammen spielt.
Hier aber geht es konkret um Deinen Vibrator, also um ein Spielzeug. Und da lohnt es sich in jedem Fall, wenn Du Dir ganz unverhohlen über die Grösse Gedanken machst.
Wie lang soll er sein? Welchen Punkt soll Dein Vibrator erreichen? Wie dick soll er sein? Wie sehr darf er Dich füllen?

4. Die Form gibt das Gefühl

Die Frage nach Länge und Breite führt direkt zur Form. Und die Form führt direkt zur Bewegung.
Lass Dir Zeit, schaue Dir die Bilder an, versuche Dir die Reize vorzustellen, welche die Stimulationen der Vibratoren herauskitzeln.
Welcher Vibrator-Typ bist Du?

5. Vom Vorspiel zum Höhepunkt: Die Leistung macht’s

Im Vergleich zu Dildos haben Vibratoren den Vorteil, dass sie Dir mehr als nur ihre Form und Haptik schenken: Sie kitzeln das Äusserste aus Dir heraus.
Die beliebtesten Vibratoren sind batteriebetriebene Toys, obwohl sie in der Tendenz weniger stark als Netzbetrieb-Vibratoren und im Vergleich zu wiederaufladbaren Vibratoren lauter sind.
Bei batteriebetriebenen Vibratoren ist auch die Grösse entscheidend. Denn während sich bei grösseren Exemplaren die Vibration über einen längeren Schaft ausbreitet, verliert die Stimulation an Intensität.
Das heisst im Umkehrschluss: Umso kleiner, desto punktueller die Stimulation und desto stärker das Gefühl.
Was die Batterie-betriebenen Vibratoren so beliebt macht ist der Fakt, dass Du mit ihnen eine grosse Flexibilität hast. Du kannst die Vibratoren leicht transportieren und Dich überall von ihrer Leistung ablenken lassen, ohne dabei auf Kabel achten zu müssen. Denn netzbetriebene Vibratoren sind auf die Steckdose angewiesen – mit dem Vorteil, dass sie die leistungsstärksten Vibratoren sind. Hier gilt aber: Achtung mit Wasser!
Prinzipiell solltest Du darauf achten, wie Dein Vibrator zu Wasserkontakt steht. Denn wasserfest ist nicht gleich wasserfest:

  • Wasserdicht: Der Vibrator darf unter Wasser in der Dusche oder Badewanne verwendet werden (immer Betriebsanleitung beachten!)
  • Spritzwassergeschützt: Der Vibrator ist nicht wasserfest, darf aber feucht gereinigt werden (nein, das ist nicht zweideutig gemeint! Bitte nach jedem Gebrauch gut reinigen!)
  • Modi und Geschwindigkeit – wie stark darf’s sein?
    Das kommt wieder ganz drauf an, in welcher „Phase“ Du den Vibrator gerne einsetzen würdest.
    Unser Tipp: Wähle einen Vibrator, der so langsam kann, um Dich ganz am Anfang sanft abzuholen und so stark ist, dass er Deine Komfort-Zone übersteigt. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele Frauen die Intensität steigern, sobald sie erst einmal mit dem Toy und seiner Verwöhn-Art vertraut sind.

    6. Das Material macht den Kick

    Magst Du es hart oder darf es doch ein bisschen flexibler zugehen? Über diese Frage entscheidet die Materialwahl.

    Silikon

    Vibratoren aus weichen Materialien wie Silikon sind in der Regel leiser als diejenigen aus harten Materialien wie Plastik. Unter den weichen Materialien hat Silikon eine hervorragende Stellung inne, da es viele Vorteile vereint: Es ist das Material, das am leichtesten gereinigt werden kann, und damit unter den Weichmaterial-Vibratoren auch am hygienischsten und gesündesten ist. Zudem speichert es gut die Temperaturen und hat es eine exzellente Eigenschaft, die Vibrationen sehr intensiv übertragen zu können. Zu guter Letzt gehen Silikon-Vibratoren im Vergleich zu Plastik-Vibratoren weniger schnell in die Brüche, wenn sie mal runterfallen sollten.

    Plastik

    Ein Vibrator aus hartem Plastik dagegen ist stark und präzise. Dazu kannst Du mit ihm etwas mehr kriegen, denn er verbiegt sich nicht, wenn Du mehr Druck ausübst und Dich richtig rannimmst. …Und danach ist er leicht zu reinigen.

    Metalle

    Ein Vibrator aus Metall bringt dagegen wieder ganz andere Kicks mit. Das Tolle an ihnen ist, dass Du sie für ein aufgeheiztes oder besonders cooles Spiel verwenden kannst. Alles, was Du machen musst, ist, mit Deinem Vorspiel etwas früher zu beginnen. Lege den Metall-Vibrator auf die Heizung oder in den Kühlschrank und lasse Dich von einem besonderen Temperatur-Reiz verführen.

    7. Das Gewicht: Flop oder Top

    Alle bisherigen Faktoren entscheiden darüber, wie viel der Vibrator am Ende wiegt. Höhere Gramm-Zahlen mögen auf den ersten Blick nach etwas mehr erforderter Arm-Muskelkraft zur Steuerung wirken.
    Aber gerade bei Vibratoren aus Metall ist das auch der Vorteil. Denn ihr Eigengewicht lässt die Vibrationen anders mitschwingen, was ein ganz besonderes Gefühl erzeugt.

    8. Der Preis macht’s möglich

    Günstig vs. Luxus, ganz nach jedem Geschmack gibt es alles. Metall- und Silikon-Vibratoren sind teurer als Plastik-Vibratoren. Wenn Du erst einmal ausprobieren möchtest, dann ist ein Plastik-Vibrator Dein Toy. Wenn Du Dir aber sicher bist, was Du willst, dann kannst Du auch gleich auf teurere Pracht-Exemplare stürzen.
    Und schon hast Du in nur 8 Schritten zu Deinem einen, perfekten Glücksbringer gefunden.
    …Oder nicht…? Warum darf es denn nur dieser eine, perfekte Vibrator sein? Oder sehnst Du Dich nach Abwechslung und möchtest verschiedene Variationen?
    Dann haben wir gute Nachrichten für Dich. Du musst Dich nicht für einen entscheiden.
    Suche Dir auf playful.ch einfach die Exemplare raus, die Du für die verheissungsvollsten Vibratoren hältst und geniesse Dich selbst in wilder Abwechslung bei süssem Spiel, angenehmer Vibration, intensiven Stössen und kribbelndem Kitzeln.

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